Kritik am Fahrplanwechsel 2008

Die Heilbronner Stimme berichtet über Kritik beim Bahnangebot zum Fahrplanwechsel und schreibt: Auf verhaltene Freude stößt der Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn (DB) in der Region Heilbronn. „Jede Verbesserung ist willkommen“, sagt Hubert Waldenberger, Sprecher des Landratsamtes Heilbronn. „Der große Wurf ist es aber nicht.“

Auf der Frankenbahn erweitert die Nahverkehrsgesellschaft in Stuttgart ab 14. Dezember das Angebot. Profitieren werden in erster Linie Berufsschüler. Sie können mit der Regionalbahn 19869 aus Richtung Lauda künftig wieder am Sülmertor um 7.45 Uhr aussteigen. Drei Minuten später hält der Zug am Hauptbahnhof Heilbronn. Bisher war in Jagstfeld Endstation. „Wünschenswert wäre aus unserer Sicht aber ein Stundentakt in der Hauptverkehrszeit“, betont Waldenberger.

Dafür müsste das Land mehr Zug-Kilometer bei der Bahn bestellen – und bezahlen. Eine Forderung, die auch die Initiative 780 Frankenbahn seit über einem Jahr erhebt. „Die Nachbesserungen sind ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt Hans-Martin Sauter, Sprecher der Initiative. Die künftige Verbindung sei weiterhin schlechter als vor dem Fahrplanwechsel vor einem Jahr. Die Frankenbahn bleibe abgehängt.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

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